K L A N G F A R B E N

Musikverlag

Martin Werner

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Bücher über Bach - Dortmunder Bachforschungen


Johann Sebastian Bach
Messe in H-Moll

BWV 232
Analysen und Anmerkungen zur Kompositionstechnik
mit aufführungspraktischen und theologischen Notizen
Autor: Hans Darmstadt
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 11
Klangfarben Musikverlag 2012
387 Seiten, zahlreiche Notenbeispiele und Tabellen
ISBN 978-3-932676-17-8     Preis: 39 €

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort.


Johann Sebastian Bach
Johannes-Passion

BWV 245
Analysen und Anmerkungen zur Kompositionstechnik
Autor: Hans Darmstadt
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 10
Klangfarben Musikverlag 2009
229 Seiten, 120 Notenbeispiele und zahlreiche Tabellen
ISBN 978-3-932676-16-1     Preis: 36 €

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort.


Bach und die deutsche Tradition des Komponierens

Wirklichkeit und Ideologie
Bericht über das 6. Dortmunder Bach-Symposion 2006
Herausgegeben von Reinmar Emans und Wolfram Steinbeck
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 9
Klangfarben Musikverlag 2009
237 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Personen- und Werkregister
ISBN 978-3-932676-15-4     Preis: 55 €€

Das Dortmunder Bach-Symposion des Jahres 2006 behandelte ein zentrales Thema von Bach-Rezeption und Bach-Forschung: Die Frage nach der nationalen Identität von Bachs Musik, nach produktivem und missbräuchlichem Umgang mit dem Topos "deutsch".

Die Autoren haben ihre Beiträge Martin Geck gewidmet, zu dessen Ehren das Symposion stattfand.

Die Titel der Beiträge finden Sie hier im Inhaltsverzeichnis.


Bach oder nicht Bach

Bericht über das 5. Dortmunder Bach-Symposion 2004
Herausgegeben von Reinmar Emans und Martin Geck
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 8
Klangfarben Musikverlag 2009
180 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Personen- und Werkregister
ISBN 978-3-932676-14-7     Preis: 55 €

In seinem den Band einleitenden Aufsatz diskutiert Martin Geck Grundsatzfragen, die "Echtheit" Bachscher Werke betreffend. Der Germanist Thomas Bein und der Kunsthistoriker Nils Büttner beleuchten das Thema "Echtheit / Authentizität" auf originelle Weise aus der Sicht ihres Faches.

Die Themen der weiteren Beiträge finden Sie hier im Inhaltsverzeichnis.


Peter Schleuning: "Über Bach" (Gesammelte Aufsätze)

Herausgegeben von Martin Geck
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 7
Klangfarben Musikverlag 2006
236 Seiten
ISBN 978-3-932676-12-3     Preis: 55 €

Neben seinen beiden Büchern über die "Kunst der Fuge" und die "Brandenburgischen Konzerte" hat Peter Schleuning in den vergangenen Jahrzehnten viele originelle Aufsätze über Bach geschrieben. Diese berühren einerseits knifflige kompositionstechnische Fragen und bieten andererseits interessante Deutungsansätze.

In einem hier erstmals veröffentlichte Beitrag stellt der Autor - charakteristisch für sein musiktheoretisches Denken - eine kleine, aber feine Entdeckung angesichts der g-Moll-Fuge aus dem 2. Teil des "Wohltemperierten Klaviers" vor: In den ein wenig verloren klingenden Takten 40 bis 45 fehle etwas, das sich jedoch problemlos einpassen ließe, nämlich ein Tenor-Einsatz des Themas. Danach folgen Überlegungen, was das zu bedeuten haben könne ...

Aus dem Inhalt:

Anton Reichas Klavierfuge G-Dur über ein Thema von Bach Johann Sebastian Bach und der Stylus phantasticus The Chromatic Fantasia of Bach and the Genesis of Musical "Sturm und Drang" "Sinnreiche Verbrämungen" und "versteckte Zierarten". Beobachtungen und Gedanken zu zwei Präludien und zwei Fugen des "Wohltemperierten Klaviers" mit zwei kunstgeschichtlichen Anmerkungen von Werner Busch Die "Brandenburgischen Konzerte" - nicht aufzuklären Bachs sechstes "Brandenburgisches Konzert" - eine Pastorale Bachs "Bauernkantate": Rätselhaftes Vorbild, vorbildliches Rätsel Wilhelm Müller, Franz Schubert, Johann Sebastian Bach und das Lied "Tränenregen"


Bachs Musik für Tasteninstrumente
Bericht über das 4. Dortmunder Bach-Symposion 2002

Herausgegeben von Martin Geck
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 6
Klangfarben Musikverlag 2003
400 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Personen- und Werkregister
ISBN 978-3-932676-11-6     Preis: 55 €

Das Buch "Bachs Musik für Tasteninstrumente" umfasst 22 Aufsätze (400 Seiten) über Bachs Klavier- und Orgelmusik, die anlässlich des vierten Dortmunder Bach-Symposions 2002 verfasst wurden. Wieder ist es dem Herausgeber Martin Geck gelungen, ein internationales Forscher-Ensemble zu einem fruchtbaren Austausch über Bachs Musik zusammenzuführen. In den Beiträgen geht es unter anderem um Bachs Beziehungen zu Johann Adam Reinken und Gottlieb Muffat, um die Verzierungspraxis des Bachkreises oder um Anton Reichas Bach-Rezeption. Schwerpunkte bilden auch die “großen" Zyklen: das “Wohltemperierte Klavier" und die “Inventionen und Sinfonien", die “Klavierübungen" und die “Goldbergvariationen". Fragen der Entstehungsgeschichte, Chronologie undEchtheit werden an den Beispielen der “Chromatischen Fantasie", den “Arnstädter Chorälen" und den “Orgelchorälen" thematisiert. Abgerundet werden diese Beiträge durch Einzelstudien zu ausgewählten Werken.


Bach's Choral Ideal
Joshua Rifkin

Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 5
Klangfarben-Musikverlag 2002
66 S. Vorwort deutsch/Text englisch
ISBN 978-3-932676-10-9     Preis: 22 €

1730 beschwerte sich Bach mit seinem "Entwurff einer wohlbestallten Kirchen Music" beim Rat der Stadt Leipzig über den Verfall der Kirchenmusik. Diesem Dokument verdanken wir Einblicke in Bachs Vorstellungen von einer funktionierenden Musikorganisation sowie instrumentaler und vokaler Ensemblebesetzungen. Joshua Rifkin, Musikwissenschaftler und Leiter des Bach Ensemble, tritt seit vielen Jahren für die Theorie ein, Bach habe seine Vokalmusik im wesentlichen in solistischer Besetzung aufgeführt. Im vorliegenden Buch, das auf einem erheblich erweiterten und aktualisierten Aufsatz beruht und in englischer Sprache abgefasst ist, geht er nun einen Schritt weiter: Er erkundet anhand einer Analyse des genannten "Entwurffs" Bachs Idealvorstellungen einer Chorbesetzung. Dieser Perspektivenwechsel ist deshalb besonders spannend, weil die Frage der Chorbesetzung nun auch den Kernbereich der musikalischen Werkkonzeption trifft.


J. S. Bach: Das sechste Brandenburgische Konzert. Besetzung, Analyse, Entstehung
Ares Rolf

Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 4
Klangfarben-Musikverlag 2002
172 S.; zahlreiche Abbildungen, Personen- und Werkregister
ISBN 978-3-932676-09-3     Preis: 29 €

Unter Bachs Brandenburgischen Konzerten hat es das Sechste schwer ist es doch auf den ersten Blick mit seiner kleinen, dunkel getönten Besetzung recht unscheinbar gegenüber den anderen. In seiner diesem Werk gewidmeten Studie zeigt Ares Rolf aber, dass es sich um eine faszinierende, auch strukturell facettenreiche Komposition handelt. Die von ihm behandelten Themen spiegeln die wichtigsten Problemfelder der neueren Bachforschung wider: Zunächst geht er auf den vermeintlichen Zykluscharakter der Brandenburgischen Konzerte ein, untersucht dann die Besetzung des Konzerts und ihre Voraussetzungen, bevor in analytischen Studien die einzelnen Sätze untersucht werden. Außerdem kommt die Entstehungsgeschichte des Werks und seine Entstehungszeit zur Sprache. Erstmals wird der Versuch unternommen, der Individualität des sechsten Brandenburgischen Konzerts in einer Monographie gerecht zu werden.


Bachs 1. Leipziger Kantatenjahrgang
Bericht über das 3. Dortmunder Bach-Symposion 2000

Herausgegeben von Martin Geck
Dortmunder Bach-Forschungen, Bd. 3
Klangfarben-Musikverlag 2002
404 S.; zahlreiche Abbildungen, Personen- und Werkregister
ISBN 978-3-932676-08-6     Preis: 55 €

Bach hat mit seinem ersten Kantatenjahrgang gleich zu Beginn seines Wirkens in Leipzig neue Maßstäbe gesetzt: Ein so anspruchsvolles kirchenmusikalisches Korpus hatte es bis dahin nicht gegeben. Unter den Rubriken "Allgemeine Strategien", "Die Chorsätze", "Die Leipziger Bedingungen" und "Zur Aufführungspraxis" versammelt der Kongressbericht 15 Aufsätze zum Thema, ergänzt um vier Einleitungen zu den jeweiligen Themenbereichen. Erstmals wurden außerdem die Diskussionen vollständig abgedruckt, wodurch der Leser einen lebendigen Eindruck vom wissenschaftlichen Diskurs über Bach bekommt. Die Ergebnisse sind nicht auf einen Nenner zu bringen, und manche Gedankengänge und Entscheidungen Bachs werden sich trotz besten Willens im Detail nicht mehr nachvollziehen lassen. Andere aber rücken als Ergebnis insistierender Forschung immer deutlicher ins Licht - nicht zuletzt dank des hier dokumentierten Symposions.


Bach und die Stile
Bericht über das 2. Dortmunder Bach-Symposion 1998

Herausgegeben von Martin Geck in Verbindung mit Klaus Hofmann.
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 2
Klangfarben-Musikverlag 1999
372 S.; zahlreiche Abbildungen, Personen- und Werkregister
ISBN 978-3-932676-06-2     Preis: 50 €

Wie kein zweiter hat sich J. S. Bach reflektierend mit traditionellen und aktuellen Stilen auseinandergesetzt. Das 2. Dortmunder Bach-Symposion hatte sich deshalb zum Ziel gesetzt, dies sowohl grundsätzlich als auch im Detail zu untersuchen. In 18 Beiträgen zeugt der Kongressbericht von der Vielschichtigkeit dieser Thematik. Zur Sprache kommen neben Fragen der stilistischen Beeinflussung etwa durch Pergolesi, den mitteldeutschen Orgelchoral und Corelli auch unterschiedliche Stilbegriffe wie der vermischte Geschmack, der Rezitativstil Bachs, der stylus phantasticus usw. Eine eingehende Untersuchung der Bachschen Rezeption des stile antico ist ebenso hervorzuheben, wie die Untersuchung von Stildifferenzierungen und -verschmelzungen in Leipziger Klavierwerken Bachs oder eine stilistische Analyse der Vertonung der vox christi in seinen Kantaten."Bach und die Stile" erscheint in diesem Band in einer erstaunlichen und erfreulichen Breite und Vielfalt.


Bachs Orchesterwerke
Bericht über das 1. Dortmunder Bach-Symposion 1996

Herausgegeben von Martin Geck in Verbindung mit Werner Breig
Dortmunder Bach-Forschungen Bd. 1
Klangfarben-Musikverlag 1997
368 S.; zahlreiche Abbildungen, Personen- und Werkregister
ISBN 978-3-932676-04-8     Preis: 50 €

Im Januar 1996 traf sich die internationale Bachforschung zum 1. Dortmunder Bach-Symposion. Durch den vorliegenden Kongressbericht mit 27 Aufsätzen zum Thema "Bachs Orchesterwerke" "könnte dem Symposion die wünschenswerte Breitenwirkung zuwachsen", so Hans- Joachim Schulze in seiner Besprechung des Bandes (Bach- Jahrbuch 1999). Hervorzuheben sind - neben einer Vielzahl von Detailergebnissen - etwa die dezidierten, keinesfalls widerspruchsfreien Überlegungen zum ehemaligen Umfang des Bachschen Orchesterschaffens oder der Nachweis einer verlorenen Frühfassung des 2. Brandenburgischen Konzerts ohne Orchester. Wenn auch ein philologischer Schwerpunkt der Beiträge nicht zu verkennen ist, kommen stilkritische Betrachtungen dennoch nicht zu kurz. Es zeigt sich, dass das Bachsche Orchesterschaffen zu vielperspektivischer Deutung einlädt; Bach ist, so Martin Geck im Vorwort, "der große, letztendlich nur aus sich selbst erklärliche Einzelne".




Martin Geck. Festschrift zum 65. Geburtstag

Hrsg.: Ares Rolf + Ulrich Tadday
Klangfarben-Musikverlag 2001
492 S.; zahlreiche Abbildungen, Personenregister
ISNB 978-3-932676-07-9     Preis: 50 €

Martin Geck hat der Musikforschung immer wieder Impulse gegeben, über "absolute Musik" neu nachzudenken; 1995 beispielsweise anhand der philosophischen Kategorien Humor und Melancholie. Seine Anregung, "absolute" Musik vor dieser Folie zu verstehen, wird in den 33 Beiträgen der ihm gewidmeten Festschrift aufgenommen. Die Autorinnen und Autoren machen Gecks Ansatz in einer musikgeschichtlichen Breite fruchtbar, die von Heinrich Schütz bis zum Punk-Rock reicht, und dabei beispielsweise Ligeti, Schumann, Haydn, Laurence Stern, C. P. E. Bach, J. S. Bach, die Buddenbrooks, jiddische Musik und vieles andere mehr streift. Ein Verzeichnis der Schriften Martin Gecks rundet den Band ab.



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